
Anhänger von Naturreligionen, und das waren in früherer Zeit fast alle Menschen, begingen ihre Feste zu den Zeiten, die die Natur ihnen vorgab, wie z. B. der Beginn und das Ende der Erntezeit, die Sommer- und Wintersonnenwende und vieles mehr.

Die heidnischen und inzwischen auch christlichen Symbole sind die Mistel und die Tanne. Hinzu kommt das Hirschgeweih, das die wilde Jagd des Gottes Wodan symbolisiert, der mit unsereren Ahnen, die in dieser Zeit ebenso verehrt werden sollen, durch die nächtlichen Lüfte reitet. Die vorherrschenden Farben sind Grün für das ewige Leben, Rot für die Sonne und Weiß für die Reinheit.