Weihnachtsbräuche - gar nicht so alt, wie man denkt
In den folgenden 35 Jahren entwickelte Sundblom immer neue Szenarien für Coca-Cola und Santa Claus. Jedes Jahr - bis 1966 - schuf Sundblom mindestens einen fröhlichen Santa Claus für die Weihnachtswerbung von Coca-Cola. 

Die Adresse des Weihnachtsmannes
Mittlerweile erheben mehrere nordische Städt den Anspruch darauf, der alleinige Wohnort des Weihnachtsmannes zu sein. Am eindruckvollsten unterstreicht dies Lappland mit der Weihnachtsstadt in Rovaniemi, der Hauptstadt von Lappland. Hier wurde neben einer Rentierfarm eine komplette Weihnachtsstadt mit Wichtelschule, Spielzeugfabrik und vielem mehr in eine riesige unterirdische Höhle gebaut. | in Brandenburg An den Weihnachtsmann 16798 Himmelpfort |
in Niedersachsen An den Weihnachtsmann In Himmelthür 31137 Hildesheim |
| in Niedersachsen An den Weihnachtsmann 21709 Himmelpforten |
in Bayern An den Weihnachtsmann 97267 Himmelstadt |
| in Niedersachsen An den Weihnachtsmann Nikolausdorf 49681 Garrel |
in Nordrhein-Westfalen An den Weihnachtsmann 51766 Engelskirchen |

| Nordpol - Grönland: Santa Claus Nordpolen Julemandens Postkontor DK-3900 Nuuk |
Schweden: Santa Claus Santa World S-Mora - Schweden |
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Finnland: Santa's Main Post Office FIN-96930 NAPAPIIRI oder: Joulupukki MAAKUNTAKATU 10 SS-96100 Rovaniemi |
Norwegen: Julenissen N-1440 Drøbak |
| Kanada: Santa Claus HOH OHO |



Die Geschichte des Weihnachtsgrüns
Schon die Römer bekränzten ihre Häuser zum Jahreswechsel mit Lorbeerzweigen. 1494 war es bereits Sitte, grüne Tannenzweige ("Weihnachtsmaien") ins Haus zu stellen, wird im "Narrenschiff" Sebastian Brants bezeugt. 1509 zeigt ein Kupferstich den ersten mit Lichtern und Sternen geschmückten Tannenbaum von Lucas Cranach dem Älteren.
1605 soll es bereits einen mit Äpfeln geschmückten, aber noch kerzenlosen Weihnachtsbaum in Straßburg gegeben haben.



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Zur Unkenntlichkeit maskiert und mit wilden Gesichtern besuchen die Klöpfer die Dorfbewohner, sagen Klöpflerverse auf und werden von den Hausbewohnern reich beschenkt. Von ihrem Kommen versprach man sich früher eine gute Ernte und Gesundheit. Heute sammeln die Klöpfer oft für wohltätige Zwecke.
Der Ursprung der kleinen Figuren einer Krippe, war im 13. Jahrhundert der Wunsch, die Geschichten, die in den Krippenspielen dargestellt wurden, über das ganze Jahr hindurch betrachten zu können.

